1987 stand Pippo Pollina erstmals als Liedermacher in einem kleinen Thater nahe Bern auf der Bühne.
Vierzig Jahre später blickt der sizilianische Musiker auf eine außergewöhnliche Karriere zurück: 25 Alben, über 200 veröffentlichte Lieder, rund 5.000 Konzerte in etwa 20Ländern auf drei Kontinenten. Pollinas Musik kennt keine Grenzen.
Seine weltoffene Haltung führte ihn zu renommierten Zusammenarbeiten mit Songwriter*innen aus unterschiedlichsten europäischen Sprachräumen wie Konstantin Wecker, Georges Moustaki, Schmidbauer & Kälberer, Paolo Conte, Franco Battiato, Inti Illimani oder Rebekka Bakken. Ebenso arbeitete er mit bedeutenden Sinfonieorchestern–darunter das London Session Orchestra, das Sinfonieorchester der Ukraine, das Orchestra Toscanini oder das Jugend Sinfonieorchester Zürich sowie mit Musikerinnen und Musikern aus Jazz, Rock und Weltmusik wie Charlie Mariano oder Agricantus. Bei aller stilistischen Vielfalt blieb für Pollina eines stets zentral: das Lied als künstlerischer Kern.
Zum Konzert in Halle präsentiert Pippo Polina ein Soloprogramm mit seinen zeitlosen Klassikern, einigen neuen Liedern, ergänzt durch selten gespielte Stücke und unverzichtbare Hits.


